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Foto & Text: Andrea Zachrau

24.11.2016

AusbildungsZeit

 

Teamgeist und Präzision -  Tipps fürs perfekte Quadrillenreiten


Sie sind eine besondere Augenweide für jedes Publikum: Egal, ob auf Reitturnieren oder bei Shows – perfekt ausgearbeitete Quadrillen kommen immer gut an. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit wird in vielen Ställen fleißig fürs Weihnachtsreiten geprobt. Wir haben einmal bei Annette Priess, Trainerin der Hannoverschen Reitponyquadrille, nachgefragt, welche Tipps sie den Vereinen fürs Quadrillen-Training mit auf den Weg geben kann.

Pferdeland-Niedersachsen-Tag im November 2016: Die Zuschauer blicken gebannt auf den Halleneingang. Die Musik setzt ein und dann kommen sie, einer nach dem anderen, mit akribisch-genauen Abständen in die Bahn geritten, die Reiter der Ponyquadrille. Der Blick von oben ist besonders beeindruckend: Die Pferd-Reiter-Paare wenden punktgenau ab, um sich ein paar Meter weiter wieder zu treffen, wie ein Fächer auseinander zu gleiten und sich in Formationen zu umrunden. Wer die Darbietung gesehen hat, weiß: Hinter einem solchen Schaubild steckt jede Menge Arbeit. Die 16 Quadrillenmitglieder müssen perfekt aufeinander abgestimmt werden, jeder muss seine exakte Position kennen und sein Pony gut an den Hilfen haben, damit dieses harmonische Bild entstehen kann.

Perfekt aufeinander abgestimmt

„Wichtigste Voraussetzung ist, dass die Ponys in allen drei Gangarten sicher am Zügel gehen“, erklärt Annette Priess. Durchlässigkeit ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sie sich jederzeit punktgenau beschleunigen, abbremsen und abwenden lassen. Auch sollten sie gerne in einer Gruppe gehen. „Die meisten Pferde begreifen aber sehr schnell, worum es geht, und sind mit Eifer dabei, wenn es an das Einstudieren neuer Figuren geht“, hat die Trainerin festgestellt.

Ebenfalls wichtig: Die Reiter sollten Spaß daran haben, in der Gruppe zu trainieren. „Da ist schon Teamgeist gefragt.“ Darüber hinaus müssen sie für Trainingstage und Auftritte mobil sein. „Hier kommen häufig die Eltern ins Spiel, die ebenfalls Spaß daran finden, mit Kind und Pony loszufahren.“ Die Reiter der bis zu 25-köpfigen Ponytruppe kommen aus dem gesamten Norden – vom Harz bis nach Celle bis hin zur Lüneburger Heide. „Da müssen schon mal längere Fahrten in Kauf genommen werden, um gemeinsam trainieren und natürlich auch auftreten zu können“, sagt Priess.

Was die Altersstruktur angeht, ist die Truppe der Ponyquadrille bunt gemischt. „Wir haben sowohl sehr junge, aber auch erfahrene Ponys dabei.“ Aktuell ist das Jüngste vier, das älteste 20 Jahre alt. Auch der Altersdurchschnitt der Reiter ist breit gefächert. Vom achtjährigen Mädchen bis zur 24-jährigen jungen Frau gehören die verschiedensten Teilnehmer der Gruppe an. Wichtig ist, dass erfahrene, souveräne Reiter die einzelnen Figuren anführen. Sie geben den jüngeren Reitern die nötige Sicherheit. Und auch beim Training haben sie noch so manchen hilfreichen Tipp für die Nachwuchsreiter.

 

Rücksichtnahme ist gefragt

Wer eine Quadrille plant, sollte stets darauf achten, dass er eine gerade Reiterzahl vorsieht. Bei kleineren Gruppen sind es meist um die acht Reiter. „Dann ist es wichtig, die optimale Reihenfolge festzulegen. Die richtet sich häufig nach der Pferdegröße – die großen kommen nach vorne, die kleineren nach hinten“, erklärt Annette Priess. Insbesondere, wenn sich Groß- und Kleinpferde im Team befinden, ist diese Sortierung wichtig. Gleichzeitig müssen alle Reiter ein gemeinsames Tempo finden, das für alle leistbar ist, ohne, dass ein Teammitglied in die nächsthöhere Gangart wechseln muss, um mithalten zu können. „Außerdem achte ich darauf, dass die stärkeren Paare vorne reiten und den Ton angeben, die noch unerfahreneren bekommen eine Position hinter ihnen.“ So können sie sich am Vordermann orientieren und fühlen sich sicherer.Bei der Musikauswahl rät die Trainerin, einen Titel auszuwählen, der eine möglichst gleichmäßige Melodie hat. Hier dürfen immer die Reiter mitentscheiden und die neuesten Charthits vorschlagen – wenn sie gut ins Konzept passen, schaffen sie es zum nächsten Auftritt.Übrigens: Wer Lust aufs regelmäßige Quadrillereiten hat und ein Deutsches Reitpony besitzt, darf sich gerne bei Annette Priess melden. „Neue Reiter sind immer willkommen.“ Trainiert wird immer vier bis sechs Wochen vor anstehenden Events, Gastgeber sind verschiedene Vereine im Hannoverschen Verbandsgebiet. Weitere Infos: www.ponyhannover.de

 

 

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