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      Warendorf/Berlin (fn-press). Seit 2005 herrscht auf bundesdeutschen Autobahnen die Mautpflicht für Lkw. Ab 1. Juli wird das Mautsystem auch auf...mehr

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Die Expertin: Waltraud Böhmke

13.11.2013

Schritt für Schritt zum Verlasspferd

Teil 1: Arbeit an der Hand

Kleine Impulse, große Wirkung

Die Natur hat es so eingerichtet: Ist dem Pferd eine Situation nicht geheuer, ergreift es eher die Flucht, als dass es abwartet und erkundet. Dieser Instinkt kann im Zweifelsfall zur Gefahr für Pferd und Reiter werden – nicht selten sind äußere Einwirkungen schuld an Unfällen oder Stürzen. Die gute Nachricht ist aber: Jedes Pferd kann zum Verlasspferd werden.


„Die Basis für ein gutes Miteinander ist gegenseitiges Vertrauen“, sagt Waltraud Böhmke, Pferdewirtschaftsmeisterin und Vorsitzende des Ausschusses Allgemeiner Pferdesport im Pferdesportverband Hannover. Deshalb arbeitet die Züchterin jedes ihrer jungen Pferde und auch die Berittpferde grundsätzlich zunächst an der Hand. „Pferd und Reiter lernen sich noch besser kennen und können das Verhalten des Gegenübers besser einschätzen. Gleichzeitig fördert die Bodenschule auch das Verständnis des Pferdes für reiterliche Hilfen“, sagt sie. Losgelassenheit, Takt, Ansätze der Anlehnung und Geraderichten können vom Boden aus erarbeitet werden. Durch sinnvoll aufeinander abgestimmte Lektionen lernt das Pferd, auf leichte Hilfen zu reagieren. „Für mich ist es die ideale Ergänzung zur klassischen Reitlehre. Sie ermöglicht eine feine Kommunikation und gibt Mensch und Pferd mehr Sicherheit.“

Feine Kommunikation zwischen Mensch und Pferd

 

Ausschlaggebend ist der respektvolle Umgang miteinander. „Schon das erste Auftreten des Menschens kann ausschlaggebend für den Erfolg der späteren Arbeit sein“, ist Böhmke überzeugt. Daher sollte der Reiter immer mit genügend Selbstvertrauen aufs Pferd zutreten. „Wir müssen ihnen signalisieren, dass wir einen Plan haben. Nur so kann ein Vertrauensverhältnis entstehen. Schließlich soll sich das Pferd bei uns ja sicher fühlen.“ Damit meine sie aber keinesfalls dominantes Auftreten. „Es sollte freundlich, aber bestimmt sein.“ Ist der Mensch zu harsch, könne sich das Pferd schnell bedrängt fühlen.
Grundlage für die weiterführende Arbeit vom Boden aus sind einfach Führübungen, die dem Pferd dabei helfen sollen, noch besser auf seinen Menschen zu achten. Denn: Vorstürmen, drängeln, hinterhertrödeln: All‘ das sind Zeichen dafür, dass das Pferd den Menschen nicht wirklich ernst nimmt. „Ziel ist es, gefährliche Situationen an der Hand zu vermeiden. Dem Pferd wird beigebracht, wo sein Platz an der Seite des Menschens ist, wenn es geführt wird“, sagt die Ausbilderin. Praktisches Hilfsmittel für die Übungen ist ein Knotenhalfter, das eine präzisere Einwirkung zulässt. Hinzu kommt ein langes Bodenarbeitsseil ohne Panikhaken, mit dem die Hilfengebung ebenfalls unterstrichen werde kann. „Hilfreich ist zu Beginn auch ein geschlossenes Viereck, das begrenzend wirkt“, empfiehlt Böhmke.

 

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