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      19.10.2017

      Hengstkörung mit Spannung erwartet

      Verden. Sie ist einer der absoluten Höhepunkte des Jahres: Die Hannoveraner Hengstkörung mit anschließendem Hengstmarkt in Verden. Schon bei der...mehr

      19.10.2017

      Saisonfinale mit Galopprennsport der Extraklasse

      (Hannover, 18. Oktober 2017) Am Sonntag, 29. Oktober (ab 11 Uhr), findet auf der Neuen Bult das große Saisonfinale statt. Galoppsportlich...mehr

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"Ohne Huf kein Pferd"

12.08.2017

Back to the hooves

Von Eisenträgern und Barhufpflege

 

 

Ohne Huf kein Pferd: Diesen Ausspruch hat wohl jeder schon einmal gehört, aber so simpel er doch klingt, umso größere Wichtigkeit trägt er. Gesunde Hufe sind der Baustein für ein langes, gesundes und leistungsfähiges Pferdeleben. Die richtige Pflege und vor allem der richtige Hufschutz sind das A und O.

 

 

Je nach Haltungsform und Bodenbeschaffenheit können die Hufe stark variieren. Bereits im Fohlenalter wird die Hufgesundheit großgeschrieben – was hier versäumt wird, lässt sich nur schwer wieder richten. Bockkhufe oder Fehlstellungen könnten so bereits im Jungpferdealter vorgebeugt werden. Gerade die Pferdehufe sind ein breit diskutiertes Thema in der Pferdeszene. Früher stand es außer Frage sein Pferd beschlagen zu lassen – gerade auch, wenn es viel auf harten Untergrund läuft oder zum Springen auf Stollenlöcher angewiesen ist. Aber der Trend geht immer mehr in Richtung Barhuf und Hufschuh. Wo sind die Unterschiede? Was die Vor- und Nachteile? Worauf muss ich als Pferdebesitzer achten? ‚Back to the hooves‘ ist der neue Trend.

 

In der freien Wildbahn sind Pferde nicht auf einen Hufpfleger angewiesen, aber in freier Wildbahn leben unsere domestizierten Pferde auch nicht mehr. Durch die Haltung und die Aktivität wird bestimmt, wie gut sich ein Pferd die Hufe abläuft. Wie fast überall ist das Mittelmaß entscheidend: der Untergrund darf nicht zu nass und nicht zu trocken, nicht zu hart und nicht zu weich, nicht zu tief und nicht zu steinig sein. So einen optimal Zustand werden wir Pferdebesitzer kaum erreichen können und so ist es von Nöten, die Hufe in regelmäßigen Abständen von einem Experten bearbeiten zu lassen. Im Idealfall soll durch die Hufpflege und Aufbereitung lediglich der natürliche Abrieb imitiert werden. Um nachzuvollziehen, wie der ideale Huf geschaffen sein sollte, muss im ersten Schritt erst mal der Hufaufbau und dessen Funktion genauer betrachtet werden.

 

 

Fehlstellungen erkennen

 

 

Die Hufe sind vom Aufbau relativ kompliziert und bilden im besten Fall ein intaktes Zusammenspiel von Knochen, Knorpeln, Bändern, Sehnen und der empfindlichen Huflederhaut. Der einzige Knochen direkt im Huf ist das Hufbein, das im Normalfall eine dreieckige Form aufweist. Wenn das Hufbein nun auf einer ebenen Fläche aufliegt, werden alle Partien gleichmäßig belastet. Die optimale Winkelung des Hufbeins befindet sich im Bereich zwischen 45 und 55 Grad, was nicht zuletzt mit der unterschiedlichen Funktion von Vorder- und Hinterhuf zusammen hängt. Die Vorderhufe sind dabei flacher eingestellt, als die Hinterhufe, was auf die Schubeigenschaft der Hinterhand hinweist. Auch die Form von Vorder- und Hinterhuf sind bei einem gesunden Huf deutlich zu erkennen: Die Vorderhufe weisen eine runde Form auf, die Hinterhufe dagegen verlaufen leicht spitz zu. Das dient einer besseren Trittsicherheit und dem gleichmäßigeren Verteilen des Pferdegewichts, das zum Großteil auf der Vorhand lastet. Durch die steilere Stellung der Hinterhufe kann sich das Pferd besser nach vorne ‚abstoßen‘ und mehr Schubkraft entwickeln.

 

 

Ein gesundes Pferd steht mit dem Röhrbein senkrecht zum Boden. Sind hiervon Abweichungen zu erkennen, lässt es bereits darauf schließen, dass das Pferd eine Fehlstellung oder bereits Schmerzen im Bereich des Hufes hat – es versucht den schmerzenden Bereich durch die neue Stellung zu schonen. Der Gelenkkomplex des Hufes besteht aus dem Schleimbeutel und dem Strahlbein, der als Umlenkrolle für die tiefe Beugesehen fungiert. Dieser Komplex wird auch als Hufrolle bezeichnet. Die Huflederhaut befindet sich zwischen der toten Hornschicht, auch Hufkapsel genannt, und dem innenliegenden Komplex des Hufes. Die Huflederhaut ist stark durchblutet und versorgt den Huf mit Nährstoffen und dient gleichzeitig zum Abtransportieren von Giftstoffen. Die Hufkapsel lässt sich noch einmal in die Weich- und Hartteile unterscheiden. Weichteile sind hierbei der Ballen und der Strahl, die als Wasserspeicher und Dämpfung fungieren. Die weiße Linie dient als Bindeglied zwischen Hufsohle und Hufwand. Betrachten wir den Huf genauer, so sind die Hufwände bei einem gesunden Huf leicht erhaben – dies ist der Tragerand, der verhindert, dass das Pferdegewicht auf den Weichteilen, wie dem Ballen oder dem Strahl lastet. Wer denkt, dass ein Huf ein starrer Komplex ist, liegt weit daneben. Der so genannte Hufmechanismus beschreibt die flexible Reaktion der Hufe auf Belastung. Durch das Dehnen und Zusammenziehen optimiert das Pferd seine Trittsicherheit und gewährleistet zusätzlich die stetige Durchblutung des Hufes. Bei einem gesunden Huf befinden sich alle Hufbestandteile im Einklang und sorgen letztlich für die korrekte und stabile Stellung des Hufbeins  - nur so kann eine gleichmäßige Gewichtsverteilung gewährleistet werden und der Bewegungsapparat des Pferdes bleibt lange erhalten und gesund.

 

 

 

Den gesamten Artikel lesen Sie in der Reitzeit 03/2017.

 

 

 

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